Was ist GeoCaching?
von verschiedenen Autoren (04.04.12 10:49:21)Dieser Artikel kann und soll von jedem erweitert/verändert/aktualisiert werden! Er stellt einen Teil der Einführung in GeoCaching dar (zu finden in der Kategorie Einführung in GeoCaching).
GeoCaching ist eigentlich nur eine veränderte Form von den bekannten "Schnitzeljagden", "Geländespielen" und "Orientierungsläufen". Damit werden viele weitere Ideen und Anregungen aus dem Bereich der Kinder- und Jugendarbeit kombiniert. Vereinfacht dargestellt gibt man eine Position in sein GPS-Gerät ein. Dieses lotet dann zu der gewünschten Stelle (mit einer gewissen Ungenauigkeit). Dort sucht man dann nach dem Cache (=Versteck; meist eine kleine Box), bekommt dort ein weiteres Rätsel, Aufgaben, oder, oder, oder und kommt so zur nächsten Position.
Geschichte des GeoCaching/Letterboxing
Nachdem der künstliche Fehler im GPS-System (Vorschau) abgeschaltet worden war, "vergrub Dave Ulmer in der Nähe der Stadt Portland im US-Bundesstaat Oregon an der Position 45° 17′ 28″ N, 122° 24′ 48″ W einen schwarzen Plastikeimer, in dem er neben CDs, einer Videokassette, Geldscheinen, einem Buch und einer Steinschleuder auch eine Konservendose mit Bohnen hinterlegte. Anschließend veröffentlichte er die Koordinaten des Verstecks in der Newsgroup. Innerhalb eines Tages nach der Veröffentlichung wurde der „Stash“ (englisch „Geheimversteck“, „geheimes Lager“) als erstes von Mike Teague gefunden. Drei Tage später erstellte dieser eine private Website, auf der er die wachsende Anzahl an Stashes und deren Koordinaten dokumentierte." (Quelle: Seite „Geocaching“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 22. März 2012, 13:52 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Geocaching&oldid=101176154 (Abgerufen: 26. März 2012, 13:33 UTC))
Damit war der Start des modernen GeoCachings geglückt, woraus sich viele verschiedenen Arten entwickelten. Doch bereits vor dem GeoCaching gab es durch das "Letterboxing" eine ähnliche Freizeitbeschäftigung. Bei dieser versuchte man mit Hilfe von Hinweisen, Karten und Kompass ein Versteck zu finden (seit 1854 bekannt). Auch diese Form kann heute noch mit Kindern und Jugendlichen (ganz ohne Technik) eingesetzt werden und bietet sich zudem auch zur Abwechslung innerhalb von MultiCaches (... das folgt gleich!) an.
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