Ein Klassiker mal anders
von cadderly (27.08.08 03:17:24)Ich denke, die meisten kennen den Klassiker vom Jungen, der immer "Wölfe" schreit und am Ende gefressen wird.
Ich hab die Fassung etwas abgeändert. Sie spielt in einem kleinen Bergdorf in Schottland, die Leute leben von Viehzucht, Schafe und Rinder. Jede Nacht verschwinden ein oder mehrere Tiere. Die Gatter sind zu und es sind auch sonst keine Spuren zu finden. Nur ein kleiner Junge behauptet, ein Drache hätte die Tiere geholt. Die Dorfbewohner lachen ihn aus, doch die mysteriöen Übergriffe halten an. Das Dorf zieht um, Jahr für Jahr, doch weiter verschwinden Tiere und bald auch Einwohner des Dorfes. Der Junge ist mittlerweile alt genug, um sich auf die Suche in den umliegenden Bergen zu machen. Während seiner Suche wird das Dorf von einem anderen Clan angegriffen. Der Junge findet jedoch den Drachen und kann ihn auf seine Seite ziehn und das Dorf retten.
Das Ganze ist nur ein Grundgerüst, an sich nicht sehr gruselig. Je nach Altersklasse kann man Schlachtfelder einbauen, auf denen nachts die Geister auferstehen, Grotten, in denen Dämonen hausen, etc.
Ich bin nicht gut im Geschichten aufschreiben. Ich hab eine Grundidee im Kopf und die Geschichte entsteht beim erzählen, sorry, aber derReiz ist es, dass keine Geschichte der anderen gleicht und man sie an die Zuhörer anpassen kann. Zudem finde ich, dass auch eine Gruselgeschihcte ein Happy End haben darf.
MFG Holger
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