Umgang mit Querulanten
von fels298 (27.02.08 09:02:06)Stellt Euch vor, während Eurer Gruppenstunden gibt es zwei Freundinnen - wir tauften sie Hanni und Nanni, nachfolgend die Damen genannt -, die permanent Eure Anweisungen ignorieren und Eure Gruppenstunden langweilig finden. Sie stören durch Spielen mit den Handys die Gruppenstunde. Erste Hilfe finden sie langweilig, obwohl wir diese in den Gruppenstunden anbieten müssen. Am liebsten sollte sich alles um sie drehen. Gestern konnte eine Gruppenstunde sogar nicht beginnen, weil die Damen sich nicht mit den anderen an den Tisch setzen wollten. Die Damen wollten lieber auf dem weichen Sofa dem Geschehen folgen, anstatt wie die anderen Kindern auf den harten Sitzstühlen. Ihre Begründung: Sie hätten schon so lange in der Schule auf harten Stühlen gesessen. In dieser Situation war ich fast so weit, die beiden nach Hause zu schicken, aber das ging leider nicht wegen der Aufsichtspflicht.
Es folgte ein halbstündiges Gespräch innerhalb der Gruppenstunde mit dem Hausherren. Der Hausherr meinte, wir Gruppenleiter sollten mit den Damen auch Kompromisse eingehen. Sie wollen einen Schönheitstag (Masken usw.), aber das kann und will ich derzeit allein nicht leisten. Ich sehe auch nicht ein, den Diener für solche Damen zu machen, damit sie ihre Veranstaltung noch als Belohnung sehen. Es gibt schließlich auch Jungs in der Truppe, die das wohl absolut nicht toll finden. Oder habt Ihr mal Jungs mit Gurkenmaske gesehen?
Ich saß in dieser Zeit allein mit einem anderen Kind, daß sich durch das Gezicke der anderen Mädchen natürlich genervt fühlte, denn sie interessierte sich für das Angebot der Gruppenstunde. Ich kann sie auch verstehen, wenn sie sich mißmutig äußert, denn Hanni und Nanni können wirklich durch ihre eigenwilligen Aktionen jeglichen Spaß einer Gruppenstunde verderben und die, die wirklich wollen, für immer vergraulen.
Es gab auch schon früher mal mit den beiden Damen eine Situation, wo sie uns fast zur Weißglut gebracht haben. Wir waren in der Eishalle, und die Kinder hatten die Ansage bekommen, das Eis zu verlassen. Was taten unsere beiden Damen? Sie wollten auf dem Eis bleiben, separierten sich von der Gruppe, in dem sie sich in einer anderen Ecke eigene Schränke belegten.
Ich habe so meine Bedenken, wenn die sich zum Pfingstlager anmelden ... Also ich übernehme für sie nicht die Verantwortung. Ich fahre nicht mit. *freu*
Meine Frage ist: Wie geht Ihr mit den Kindern um? Falls Ihr mit den Eltern redet, wie macht Ihr das? Ich habe mal auf einer öffentlichen Veranstaltung den Fehler gemacht, die eine Mutter anzusprechen. Von mir aus war es nur gut gemeint. Ihr war das wohl peinlich. Sie beschwerte sich promt über ihre Tochter beim Hausherrn. Ich habe wohlgemerkt keinen Zugang zu ihrer privaten Adresse und Telefonnummer, kenne die Mutter über andere Kanäle. Für mich stellt sich die Frage, ob man sich bei ihr entschuldigen soll, obwohl ich nur den Kontakt zu ihr gesucht habe und dieser gewählte Weg für mich der einzige war, den ich gesehen habe. Für die Zukunft habe ich mir überlegt, die beiden Prinzessinnen bei ihren Aktionen zu ignorieren und das Gespräch mit den Eltern zu vermeiden und diesen Job anderen zu überlassen. Leider ist die gewählte Gruppenleiterin nicht vor Ort und der Stellvertreter auch nicht greifbar.
Liebe Leute, ich kriege hier die Krise! Bitte helft mir heraus!
Was mir spontan dazu einfällt:
Gib den Damen das nächste Mal einen verschlossen Umschlag an die Eltern mit. Darin lädst Du sie zusammen (oder getrennt) zu einem Gespräch ein. Grund des Gespräches: Integration der Töchter in die Gruppe, voraussehbare Schwierigkeiten beim Pfingstlager. Eine Teilnahme der Töchter an der Gruppe kann erst wieder nach dem Gespräch erfolgen, da sonst die Gewährleistung der Aufsicht nicht gegeben sei. Dabei gibst Du einen konkreten Termin vor und Deine Telefonnummer, um sich ggf. anders zu verabreden.
Den Damen sagst Du, dass sie heute noch mal an der Gruppe teilnehmen können, das nächste Mal erst, wenn das Elterngespräch stattgefunden hat, sonst bräuchten sie zum nächsten Treffen gar nicht erst zu kommen.
Das Gespräch - wenn es denn stattfindet - würde ich auf der Ebene "von Mutter zu Mutter" führen; Du hast ja auch eine Tochter, da könnt Ihr als Warming Up erst mal über pubertierende Töchter ablästern, und Du hast den Draht zu den Müttern geschafft. Dann würde ich offen in Frage stellen, ob das Gruppenangebot das Richtige für die beiden Mädels ist, was Du Dir vorstellst, welche Regeln gelten und dass die eben für alle gelten. Und dass Extrawürste leider nicht gebraten werden können.
Wenn es gut läuft, kannst Du mit den Eltern eine Vereinbarung treffen, wie sich die Damen künftig zu verhalten haben, und dass Du sie andernfalls auch heimschicken kannst.
Wenn es anders läuft, läuft es (für Dich und Deine Nerven) vielleicht auch gut ab, und die Damen werden aus der Gruppe wieder abgemeldet.
Das klingt vielleiecht alles ziemlich rigoros, aber ich bin inzwischen davon abgekommen, mir durch einzelne die Nerven rauben zu lassen, was dann womöglich der Rest der Gruppe, der gut in der Spur läuft und Interesse hat, büßen muss.
Egal, was Du machst, berichte doch bitte hier, wie es weiter läuft.
Da du keinen Zugang zu den Kontaktdaten hast, halte ich Andreas Vorgehen auch für richtig. Allerdings stellt sich bei solchen Fällen bei mir immer die Frage, wissen die Eltern den nicht auch ganz genau wie sich ihre Kinder benehmen? Ich glaube kaum, dass es viele Eltern gibt, die es im Grunde ihres Herzens nicht wissen - auch wenn sie es manchmal nicht wahrhaben möchten.
Natürlich muss man auf die Kinder eingehen, wie weit auf jedes ist sehr verschieden. Jungs mit einer Gurkenmaske habe ich zwar noch nicht gesehen, dafür aber mit Quark-Honig-Maske im Gesicht. Und nachdem anfängliche Lästereien der Gruppe rigoros unterbunden worden waren, war es auch eine gut angekommene Stunde gewesen. Aber wenn du dabei Sorgen hast, dann gehe nur eine nähere Richtung und mache beispielsweise Kerzen ziehen oder bastle edle Tischdeko. Beides sind Artikel hier im Grik, die viele Elemente für beide Geschlechter enthalten.
Doch eigentlich ist die Frage, die man jedem Mädel einzeln stellen sollte: Warum benimmst du dich so? Und dann danach: Was gefällt dir an unserer Gruppenstunde? Warum kommst du? Danach lässt sich meist ganz gut ein gemeinsamer Weg finden.
Leider fand ich keine Alterseinstufung ... um welche grobe Altersklasse handelt es sich denn?
Zusätzlich zu dem was Andreas und Christian geschrieben haben würde ich dir anraten dein Vorgehen innerhalb eurer Gruppe abzuklären, also mit dem Hausherren und ggf. der Gruppenleiterin und dem Stellvertreter. Vor allem würde ich aber abklären welche Rückendeckung du bei deinem Vorgehen hast (so wie ich deinen Beitrag gelesen habe scheinen die vorhin genannten in der Hierarchie vor dir zu stehen). Eigentlich ist es auch die Aufgabe des Hausherren solche Gespräche zu führen, dies in deiner Begleitung.
Gehe besonnen vor (bei der Vorberreitung und beim Gespräch) und basiere dich auf Fakten und deren Auswirkung. Mache dich nicht unnötig selbst angreifbar denn wenn im Gespräch keine "win - win" Situation erreicht wird, wird eine Reaktion erfolgen die sehr heftig sein kann und eventuell auch schmerzhaft für dich.
Diese Worte kligen zwar hart aber Menschen sind halt Menschen und deine guten Absichten müssen nicht unbedingt positiv aufgenommen werden.
Ich bin auch interessiert wie es weitergeht. Lass den Kopf nicht hängen.
Da bereits einige qualifizierte Antworten vorliegen, von mir ein anderer Hinweis:
Bei uns fanden die Jungs den Beautyworkshop genial. Die haben stundenlang voller Elan Olivenöl-Meersalz-Peelings u.ä. gemacht =) Gut.. man muss auch dazusagen, dass die schon 14-16 sind und es nichts schöneres gibt als eine Handmassage von einem netten Mädel zu bekommen ;) Aber ernsthaft: Man muss bei so einem Angebot für gemischte Gruppen, eben mehr auf Entspannung/Wohlfühlen gehen, als auf das klassische Quark-Gurken-Outfit =) Und für entspannende Sachen haben auch Männer (ab einem bestimmten Alter) durchaus eine Affinität ..
Aja: Ich habe schon genug Jungs mit Gurkenmaske gesehn ;D
-> Jetzt aber wieder zurück zum Thema *unschuldigpfeif* ;)
@Christian: 5. und 6. Klasse, also beginnende pubertierende Mädels, eine schwierige Altersgruppe
Den Vorschlag von Andreas mit den Briefen finde ich persönlich sehr gut. Nur sehe ich das Problem, daß diese Briefe wahrscheinlich nicht zu Hause bei den Empfängern ankommen werden. Vor nicht all zu langer Zeit hatten wir den Kindern Elternbriefe mitgegeben. Was haben wir kurz nach der Ausgabe beobachtet? Unsere mühsam in Nachtarbeit erstellten Elternbriefe wurden zerknüllt und weg geworfen. Ich zweifele auch daran, daß man die Eltern bei einem Gespräch zu Gesicht bekommt.
Man sagt über mich, ich sei clever. Da habe nach einer Möglichkeit gesucht, ihnen Post auf einem anderen Weg zuzustellen, und hätte sie theoretisch auch gefunden. Anfangs dachte ich noch über eine Entschuldigung nach, weil mir der Hausherr das nahe legte. Aber wie sollte sie zugestellt werden? Ich habe mir nichts zu Schulden kommen lassen, sondern habe nur den Fehler gemacht, die eine Mutter auf einer öffentlichen Veranstaltung anzusprechen und mit ihr über ihre Tochter zu reden. Nur diese Frau möchte nur noch auf Wegen angesprochen werden, die mir nicht zur Verfügung stehen. Als ich versuchte, auf einer öffentlichen Veranstaltung ein Gespräch auf der Ebene "Mutter zu Mutter" zu führen, hat sie sich bei unserem Hausherrn über ihre Tochter über mich beschwert. Eigentlich hätte sie mir auch auf der öffentlichen Veranstaltung sagen können, daß sie nicht mit mir reden möchte. Zu diesem Zeitpunkt gingen wir so auseinander, daß sie mit ihrer Tochter reden wollte. Ich muß mir also genau überlegen, wie ich diese Mutter anspreche. Es kann ein Fehler sein, sie überhaupt anzusprechen. Wenn ich also diesen Weg nutze, wird sie sich garantiert wieder über mich beschweren.
Andererseits, was habe ich zu verlieren? Ich sehe es wie Andreas auch, daß ich mir von zwei einzelnen Damen nicht meine Nerven rauben lassen möchte. Man kann man ja seine Gruppentätigkeit aufgeben, wenn es wirklich nicht mehr geht. Dann fühlen sich die anderen Gruppenleiter garantiert im Stich gelassen, da wir derzeit noch größere Projekte planen, an denen ich beteiligt bin. In der letzten Zeit haben sich hier eine Menge Gruppenleiter verabschiedet oder erst einmal von der Bildfläche zurückgezogen wegen Studium usw. Mein Problem ist nur, daß ich derzeit manche Gruppenstunde allein durchführen muß. Von daher ist das schwierig mit der Rückendeckung durch die anderen Gruppenleiter. Der Hausherr ist auch nur während der Gruppenstunden zur Ersten Hilfe anwesend, er leitet diese Unterweisungen, deshalb ergab es sich ja auch so wie oben beschrieben. Er war mit den zwei Damen oben, und ich hatte den Rest unten. Das ging eine halbe Stunde lang. Und das geht meines Erachtens auch nicht, weil dem Rest nur durch das Gezicke der Damen wertvolle Gruppenstundenzeit geraubt wird.
@Gerard: Von Dir hätte ich gern gewußt, wie Du das genau mit der "win - win Situation" und den möglichen negativen Reaktionen für mich meinst. Was könnte konkret passieren? Ich frage, damit ich besser verstehen kann, was mich erwartet.
Liebe Leute, ich weiß echt nicht, was ich machen soll. Wenn ich bloß Lehrer wäre und ein wenig Ahnung von Psychologie ... Aber dem ist leider nicht so.
bei mir war es so, dass ich einen jungen in der gruppe hatte, der hat immer nur gestört. ganz egal was wir gemacht haben, er fand alles blöd und ärgerte jeden. ich hab ihn mehrmals gewarnt, jede gruppenstunde und als er es zu weit getrieben hat, hab ich seine mutter angerufen, sie solle ihn doch bitte abholen. (wir haben von allen kindern telefonnummer und adresse). viele meiner anderen kinder wollte die gruppe wegen ihm schon verlassen. doch in einem kurzem gespräch mit der mutter war klar, dass er nicht in diese gruppe passt und nicht mehr kommen soll. ich hab versucht ihr klar zu machen, dass er sich in diese gruppe nicht einleben kann (haben es fast ein jahr lang versucht) und die anderen kinder wollen nicht mehr dass er kommt. das haben sie einstimmig beschlossen. mir tat es zwar echt leid, aber sie hat es zum glück verstanden, denn er war allgemein so, auch in der schule und zuhause... (was dann dazu führte, dass er in ein internat kam.)
in deinem fall würde ich wahrscheinlich versuchen, über freunde oder bekannte der mädels die telefonnummer oder adresse raus zubekommen und mich bei den eltern melden. und wenn die eltern es überhaupt nicht glauben, wie sich ihre kinder benehmen, dann würde ich klar ausmachen, dass die kinder bei dem nächsten mal wenn sie stören, aus der gruppe fliegen. denn ich finde es absolut nicht in ordnung, wenn wegen zwei mädels die ganze gruppe gestört wird und der spaß an der gruppenstunde weg ist. bei uns hat es auch bei einer gereicht, dass wir zu ihr gesagt haben, dass die gruppenzugehörigkeit von ihr sehr gefärdet ist. seit dem ist sie lieb und brav... ![]()
Also die Garantie, dass Elternbriefe gelesen werden hat man nicht, aber das einfachste ist es an den Brief unten einen Abschnitt zu gestalten, den die Eltern unterschreiben und dir die Kids wieder mitbringen müssen.
Mit "win - win Situation" meine ich eine Lösung die für jede Seite gewinnbringend ist.
Für weiteres habe ich dir eine private Nachricht geschrieben. Schriftliche Kommunikation ist halt sehr schwierig, Telefon ist da schon viel besser (auch wenn da noch der wichtige nonverbale Teil (Mimik, Gestik) fehlt).
Ich wundere mich über eure Tipps. Seit wann löst man so ein (naja...sind wir doch mal ehrlich) "Standardproblem" über Elterngespräche?
Da liegt ziemlich eindeutig ein Problem zwischen dir und dem Kind vor bzw. zwischen dem Kind und den Gruppenstundeninhalte. Ein Gespräch wird da nichts lösen, es geht nämlich weder die Ursachen für das Verhalten des Kindes an, noch trägt es dazu bei den Konflikt beizulegen. Es gießt eher noch Öl ins Feuer.
Mein Tipp wäre ganz klar: Finger weg von Elterngesprächen. Das sind Dinge für den Notfall und der ist noch weit entfernt - auch wenn du es gerade anders empfindest. Objektiv betrachtet gibt es für mich schlicht keinen Grund für ein Gespräch. Dir muss klar sein was damit verbunden ist. Du übergehst das Kind und wendest dich an die nächst höhere Instanz - eine Problemlösung ist das niemals, sondern eher das Ausüben von Zwang. Und dann ruderst du in die falsche Richtung.
Solche Kinder haben wir doch alle schonmal erlebt. Wichtig ist, dass man nie aufhört auf sie zu zu gehen und gleichzeitig Grenzen zieht. Immer eine Hand hinhalten, aber eben autoritär sein, wenn sie stören. Du kannst sowieso nur anbieten, sie entscheiden ob sie mitmachen wollen. Zwang bringt nichts und ist immer kontraproduktiv. Wenn sie nicht mitmachen ist das doch okay, nur stören dürfen sie nicht. Lässt du die Mädels links liegen und machst deinen "Job" mit den andren Kids gut, werden die nach spätestens 3 Gruppenstunden (und dafür leg ich meine Hand ins Feuer) langsam anfangen sich einzubringen oder gehen komplett aus der Gruppe. Wenn sie stören steht es ihnen doch frei zu gehen - warum soll man sie zwingen da zu bleiben und wie im Knast ihre Zeit abzusitzen? Damit verletzt du NICHT die Aufsichtsplficht - wer erzählt denn so einen Quatsch? Glaub nicht alles was man hört, Gerüchte und Mythen finden im Ehrenamt ja immer einen fruchtbaren Boden, aber richtiger werden solche Aussagen trotzdem nicht :)
An dieser Stelle wieder ein Hinweis auf den Ratgeber "Recht so." vom SJR Mainz
Nicht jeder hat Tipps abgeben, die sich nur auf die Eltern bezogen. Ich zitiere da einfach mal mich, weil ich wusste, wo es steht:
"Doch eigentlich ist die Frage, die man jedem Mädel einzeln stellen sollte: Warum benimmst du dich so? Und dann danach: Was gefällt dir an unserer Gruppenstunde? Warum kommst du? Danach lässt sich meist ganz gut ein gemeinsamer Weg finden."
@Gerard: Wie es weiter ging, das wolltest Du wissen. Zur letzten Gruppenstunde sind die beiden Mädels nicht erschienen. Es war wirklich total schön, denn man konnte mit den anderen Kindern richtig gut arbeiten. Für mich ist es das Schönste, wenn ich erfahre, daß Kinder das, was ich ihnen anbiete, mögen.
Danke für die Rückmeldung.
Hallo zusammen,
also wenn du Hanni und Nanni mit ihren eigen Waffen schlagen willst (Ignoranz), dann bringt dass auch nichts, da sich die beiden aus meiner Sicht dann noch mehr bemühen würden die Gruppenstunde zu stören. Ich persönlich würde das Vier-Augen-Gespräch mit den Eltern suchen. Mir stellt sich jetzt die Frage, wer kommt dann bei euch an die persönlichen Daten (Telefonnummer...)? Kann denn dieser jemand mit den Eltern für dich einen Termin vereinbaren? Naja, nach deiner Beschreibung wäre das für mich der Lösungsansatz.
MfG Martin
...es ist kein Unterschied ob du Ignoranz ebenfalls einsetzt oder mit den Eltern spricht. Du löst das Problem nicht sondern lässt dich auf einen Kampf ein. Pädagogisches handeln sieht ander aus, das ist eher Teilnehmerverhalten :(
Ich finds echt schade wie schnell einige bei Elterngesprächen sind - wie wollt ihr denn da Probleme lösen?!? Das ist kein Verhalten von Betreuern die einen pädagogischen Ansatz verfolgen :(
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