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Diskussionsplatz - organisatorische Fragen

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht mit Mitarbeitern (Betreuern) über das Internet

von DLRGTOBY (30.08.07 08:24:37)

Hallo !

Es gibt ja die möglichkeit Betreuer oder Mitarbeiter über das Internet zu Suchen. Sowohl in Grik oder über Ferienlager online.

Meine Frage ist hier: Welche Erfahrungen habt ihr mit diesen Mitarbeitern gemacht? Waren sie für euer Lager eine Bereicherung oder eher nur mitläufer oder sogar der Flop des Lagers.

 

Kommentar von DLRGTOBY (30.08.07 08:43:24)

Es ist für jedes Zeltlager wichtig auch das endsprechende Personal vorzuweisen. Sollte das Personal nicht vorhanden sein bietet sich die Lösung an über das Internet die Mitarbeiter zu suchen. Nur leider weiß man nie genau wer sich auf diese Stellen bewirbt.

Wir hatten in diesem Jahr genau dieses Problem und brauchten schnell neue Mitarbeiter. Was mir da gefallen hat war das sich über meine Annonce bei Grik über 30 Mitarbeiter gemeldet hatten.

Nachdem ich fein säuberlich die Bewerbungen sortiert hatte waren es nur noch etwa 5 – 10 Bewerber die für uns in Frage kommen würden. Davon sind dann auch 5 Bewerber bei uns Mitarbeiter geworden, aber leider sind 2 Bewerber (Mitarbeiter) 1 Tag vor dem Zeltlager abgesprungen. In diesem Fall waren es Private Probleme die man vertreten kann.

Die anderen 3 (Bewerber) Mitarbeiter sind aber mit uns ins Zeltlager gegangen. Von diesen 3 Mitarbeiter war nur eine dabei die den Anforderungen nicht gerecht geworden ist. Bei den anderen 2 muß ich sagen sie haben sich sofort im TEAM eingesetzt und haben sich bei uns wohl gefühlt. Was nun für uns spricht das die 2 Mitarbeiter auch im nächsten Jahr 2008 zum TEAM dazu gehören wollen.

Ich persönlich kann nur sagen das es eine Super Idee ist bei Grik oder Ferienlager Online eine Annonce zu schalten und kann jedem der Bedarf sieht neue Mitarbeiter zu suchen dies auch auf diesem Wege zu tun.

Kommentar von mehlersoft (30.08.07 10:24:41)

Um hier mal kurz den God-Mode zu aktivieren: Die Betreuer-Suche bei Grik und Ferienlager-online sind die selbe, beide greifen auf unsere Datenbank zu.

Aber um nochmal einen anderen Aspekt aufzuwerfen (ich hoffe es ist okay für dich Tobias, dass ich es erweitere):

Welche Erfahrungen hast du als angefragter oder dich selbst beworbener Betreuer dabei gemacht?

Das ist eine Sache, die mich zusätzlich zu diener Ausgangsfrage nämlich sehr interessiert, nachdem mir hier von einem User eine leider deprimierende Geschichte erzählt wurde: Zum zweiten Planlager hingefahren (das erste war bevor sich die Gruppe für mehr Teamer entschieden hatte), dort angekommen keine Hintergrundinfos zum bisherigen Geplanten bekommen, sollte einfach so mitplanen und wurde dann am Samstag mit der Begründung "er würde nicht so ganz in das Team passen und sich nicht so sehr wie erhofft für die Fahrt intessieren" nach Hause geschickt.

 

Kommentar von Tobias (30.08.07 17:15:03)

Also ich bin eiener der Teamer die Tobias anspricht und ich kann mich Tobias nur anschliesen, es war eine super Lager und ich bin froh dass ich mich über dasInternet gemeldet habe. So bin ich dieses Jahr zu meiner Freizeit gekommen und bin 2008 wieder dabei!

Die Erfahrungen die Christian ansopricht aus meiner Sicht sind dass sehr viel vom Lagerleiter abhängt und man muss halt fragen wenn der Leiter einem keine Infos gibt, bei mir war das kein Problem ich hab alles reechtzeitig bekommen

Kommentar von fels298 (02.09.07 20:00:18)

Hallo Tobias, liebe Mitleser/-innen,

es ist eigentlich egal, auf welchem Weg Du nach "Mitarbeitern" für potentielle Ferienlager suchst. Es sind ja rechtlich gesehen keine Mitarbeiter im herkömmlichen Sinn. Die meisten Betreuereinsätze sind ehrenamtlich und basieren nicht auf irgendwelchen Arbeitsverträgen. Viele Lagerleiter vergessen, daß man sich als Betreuer ehrenamtlich engagiert und honorieren dieses Engagement nicht. Ehrenamtliches Engagement ist heutzutage nicht selbstverständlich. Meistens ist ein Ferienlager ein Non Profit Geschäft, man setzt eher finanziell dazu, und gewinnt eher an Erfahrung.

Ich würde bei der Auswahl der Betreuer darauf achten, ob sie eine gültige JULEICA vorweisen. Es gibt nämlich Vereine, wo Betreuer auch ohne JULEICA Gruppen leiten. Das finde ich persönlich als Elternteil nicht gut, denn ich vertraue dem Betreuer ja mein Kind an während der Ferien. Ein gewisser Standard an Ausbildung der Betreuer muß meiner Meinung nach schon sein. Und mal ehrlich, vier Tage Seminar für die JULEICA kann jeder Betreuer investieren.

Wenn ich eine Lagerleiterin wäre und nach neuen Mitstreitern suchen würde, dann würde ich ihre Stärken und Schwächen betrachten, und vor allem auf Teamfähigkeit checken. Ich würde nicht auf alte Traditionen pochen, sondern auch mal neue Vorschläge zulassen und sie zumindest hören. Es gibt z. B. die Betreuer, die gern an der Front mit den Kindern arbeiten, und es gibt diejenigen, die zum Beispiel gern basteln. Mir ist zum Beispiel mal eine Betreuerin begegnet, die sich im Zeltlager als Neigungsgruppenleiterin für das Basteln zuständig zeigen sollte. Im persönlichen Gespräch gestand sie, daß ihr das Basteln nicht so liegen würde. Da kann ich nur den Kopf schütteln, da man hinter dem, was man tut, stehen sollte, sonst wirkt man nach außen hin nicht authentisch. Außerdem gibt es auch Betreuer, die gern im Hintergrund arbeiten. Wenn Du, Tobias, einen Mitarbeiter als FLOP bezeichnest, so würde ich mich als Lagerleiter fragen, warum dieser Betreuer Deiner Meinung nach zu einem FLOP wurde. Als FLOP würde ich einen Betreuer nie bezeichnen, denn jeder bringt ein potentielles Potenzial mit in das Projekt ein, das man als Lagerleiter nur nutzen muß. Ein guter Lagerleiter ist für mich, der es versteht, fremde Betreuer schnell in das Team zu integrieren, und der die Betreuer so effizient einsetzt, daß das höchstmögliche Maß an Spaß für die Kinder im Ferienlager herauskommt. Ich bin mal als Betreuerin in ein Sport Camp eingesetzt worden, obwohl ich keine Sportskanone bin, aber niemand aus dem Team wollte diesen Job machen. Wenn ich als neuer Betreuer zu einem Betreuertreffen fahre, dann lasse ich mir grundsätzlich nicht sofort in die Karten schauen. Auf einem Betreuertreffen stellt man sich ja als neuer Betreuer oft die Frage, ob man es sich selbst vorstellen kann, bei dem ausgeschriebenen Lager dabei zu sein. Ich bin zuerst ein zurückhaltender Typ, der sich erst später öffnet. Ich stelle es mir persönlich auch sehr schwierig vor, ein Betreuerteam, das ca. aus 100 Leuten besteht, innerhalb eines Wochenendes kennenzulernen. Ein Betreuerteam muß auch erst einmal das Zusammenarbeiten lernen. Ich habe persönlich auch sehr negative Erfahrungen gemacht, wenn man als Einzige aus einem anderen Bundesland kommt als die anderen. Ein Lagerleiter sollte auch bei neuen Betreuern beachten, daß sie unter Umständen keine Ortskenntnis haben. In meinem ersten Ferienlager sollte eine Nachtwanderung stattfinden. Um 6 Uhr morgens des selben Tages lernten wir Betreuer bei Tageslicht die Strecke kennen. An einer unübersichtlichen Stelle ging es durch Gras hinüber zu einem schmalen Weg. Es gab in dieser Gegend Wildschweine und Kreuzottern. Ich hatte selbst schon bei Tageslicht meine Orientierungsprobleme, und mir war total mulmig. Wie sollte das mit den Kindern werden? Mitternacht starteten wir zu zweit mit zwanzig Kindern. Ich war vorn, und ich sah ungelogen bereits am Anfang schon nicht den schmalen Weg in der Dunkelheit. Das Vorhaben Nachtwanderung mußte später abgebrochen werden, da ein Kind einen asthmatischen Anfall bekam und wir mit den Kindern zurück ins Lager mußten. Die anderen Betreuer machten sich zunächst lustig über mich, aber ich hatte einfach kein Vertrauen in die Strecke. Ich übernahm in den Nachtwanderungsnächten gern die Nachtwache. Bei späteren Lagern ging ich mit den Streckenposten mit, war selbst ein Streckenposten, hatte Zutrauen und selbst richtig Spaß.

Der nächste Aspekt ist auch, ob man es überwiegend mit Profis oder mit Laien als Betreuer zu tun hat. Welche Betreuer möchte man als Lagerleiter in sein Ferienlager haben? Es ist auch ein Unterschied, ob ein Betreuer eigene Kinder hat oder als Profi keine eigenen Kinder hat und der Meinung ist, aufgrund seiner Ausbildung mit Kindern umgehen zu können.

Ich möchte mich outen. Mir ist das mit dem Betreuertreffen, daß Christian erwähnte, tatsächlich passiert. Ich hatte am Donnerstag auf das Inserat geantwortet. Am Donnerstag folgte ein kurzes Telefongespräch mit der Anfrage, ob ich am nächsten Tag zu diesem bestimmten Betreuertreffen kommen könnte. Ich versuchte, mich innerhalb kürzester Zeit dafür frei zu schaufeln - eigene Kinder verteilen usw. - und Geld zu beschaffen, damit ich am Freitag fahren konnte. Es gelang mir. Ich war am Freitagabend dort, wo ich sein sollte. Dort erfuhr ich, daß es bereits ein erstes Vortreffen in einer Kleinstadt in Niedersachsen gab, wo sich die meisten neuen und alten Betreuer getroffen hatten. Ich konnte da nicht teilnehmen, weil ich zu diesem Zeitpunkt nichts von diesem Lager gewußt hatte. Fragen ist für mich kein Thema. Erst beim Betreuertreffen erfuhr ich, was das Motto war. Die Zeit war einfach zu kurz, um an Informationen zu kommen. Ich hörte einfach zu und gewann dadurch mehr und mehr an Informationen über das Lager und über das Motto. Sie verteilten an alle Betreuer T-Shirts, nur an mich nicht. Ich dachte mir, daß das Herstellen eines solchen T-Shirts eine gewisse Zeit dauert. Doch so etwas sollte sich ein Lagerleiter auch überlegen, weil dann die Person, die kein T-Shirt hat, gleich aus dem Team ausgeschlossen wird.

In diesem Jahr war ich in keinem Ferienlager, und ich bin über diese Entscheidung richtig glücklich, da ich einmal das machen konnte, wozu ich Lust hatte, und was in den letzten Jahren so liegen geblieben ist.

Kommentar von akaiser (04.09.07 15:24:59)

Hallo zusammen,

ich möchte mich als Lagerleiter dazu auch einmal äussern. Wie alle Lagerleiter stehen wir bei der Planung für das Zeltlager vor der ungewissen Tatsache, welcher Betreuer aus dem diesjährigen Zeltlager steht auch im nächsten Jahr zur Verfügung. Gewiss, man hat seinen festen Stamm, aber darüber hinaus will man ja auch neue Erfahrungen sammeln und einfach auch mal über den Tellerrand hinweg sehen.

Aus diesem Grunde habe ich mich vor zwei Jahren entschlossen, unsere Freizeit hier im GRIK auszuschreiben und bekam auch tatsächlich Anfragen. Ein Grossteil davon schied schon alleine deshalb aus, da die Anfahrtswege teilweise doch erheblich waren und die Bundesländer verschiedene Sommerferientermine hatten. Andere suchten einen Job als "Animateur" für Kinder und so sehe ich unsere Jugendarbeit nicht. 

Mit einigen wenigen bin ich dann in Kontakt gekommen und es sah teilweise auch recht vielversprechend aus.  Allerdings nach den ersten email Kontakten ist die Sache dann meistens eingeschlafen. Mag sein, dass ich vielleicht allzu offen und ehrlich von unserem Zeltlager, das ein sehr naturverbundenes und rustikales ist, erzählt habe und die potentiellen Betreuer dann doch gemerkt haben, dass so eine Ferienfreizeit schon auch ein stückweit mit Arbeit verbunden ist. Alleine die Vorbereitungsphase und Materialbeschaffung. Aber ich bin nach wie vor der Meinung, dass ein potientieller Betreuer von vorne herein wissen sollte, auf was er/sie sich einlässt. Leider konnte ich mich des Verdachts nicht erwehren, dass der eine oder die andere sich nur aus dem Grunde beworben haben, um einen vermeintliche günstigen Sommerurlaub zu verbringen. Aus diesem Grunde wurde es bislang auch nichts mit einem BetreuerIn aus dem Internet. 

Schade für mich war nur, dass man dann auch keine Absage erhält und sich einfach nicht mehr meldet. 

Ich werde aber auch im nächsten Jahr unsere Freizeit wieder ins Internet stellen.

Vielleicht klappt es ja mal 2008 

Kommentar von DLRGTOBY (05.09.07 01:40:04)

 

Andreas kann dir da nur zustimmen bin auch Lagerleiter und hatte 2007 erstmals über das Internet Mitarbeiter gesucht. Wie ich ja auch schon berichtete habe ich sehr gute erfahrung damit gemacht. Ich hatte aber das gleiche Problem viele sind viel zu weit her gekommen. Und einige hatten es nicht mal für nötig gehalten sich bei der Vorbereitung wo sie sich angemeldet hatten sich zu endschuldigen das sie nicht können. Von einigen haben wir auch gar nix mehr gehört.

Liebe Petra in deinem Bericht muß ich feststellen das du dich nur auf Lagerleiter beziehst.

Nur ich finde das Thema ist ein anderes. Ich finde es auch nicht sehr toll wie du über MICH schreibst. Du hast wohl etwas nicht ganz verstanden. Hier geht es um Betreuer die wo wir Lagerleiter meistens noch nicht kennen und wenn dann nur 1 oder 2 mal vor dem Lager geschwind sehen. Wir Lagerleiter machen uns sehr wohl ein Bild von diesen Mitarbeitern nur wie würdest du Mitarbeiter bezeichnen die ins Zeltlager mitgehen und überhaupt keine Interesse haben daran teilzunehmen? Potentielles Potenzial bringen dir diese MITARBEITER mit sicherheit nicht in ein Lager. Diese Mitarbeiter bezeichne ich durchaus als Flop und da kann der Lagerleiter garnix dafür. Ich weiß was es heißt ein neues Team zusammen zustellen mit neuen Mitarbeiter und daraus ein TEAM zu gestallten. NUR wenn die Mitarbeiter schon am 1. Tag keine Interesse zeigen weil sie offensichtlich nur mitgegangen sind um ihre Ferien nicht nur daheim zu verbringen oder einmal etwas anderes zu tun. Ich würde auch nie jemanden als FLOP bezeichnen der mitarbeiten will aber es nicht KANN denn da war der wille da.

Ich hatte 2007 fast 70 % neue Mitarbeiter und hatte das beste Team seid dem ich Lagerleiter bin. Und wie gesagt ich hatte auch Mitarbeiter vom Internet dabei und die waren sehr gut.

 

   

Kommentar von fels298 (05.09.07 09:42:26)

Lieber Tobias,

ich wollte nicht, daß Du Dich persönlich angegriffen fühlst, und denke wohl, daß ich das Thema gut verstanden habe, auch, daß ich bei meinen Ausführungen sachlich geblieben bin. Es geht hier schlicht um die Personalauswahl und um die Bezugsquellen sowie um die Bewerberauswahl. 

Als Profi der BWL mit Studiumsabschluß denke ich auch, daß ich die nötige Kompetenz habe, um mich zu diesen Themen zu äußern. Vielleicht sehe ich aus der professionellen Perspektive einige Dinge anders als Du. Möglicherweise hast Du mich ja auch nicht verstanden? Aber egal, manchmal ist es möglich, daß man sich nicht auf derselben Wellenlänge befindet. 

Ich schrieb Dich an, weil Du diesen Artikel hier geschrieben hast. Du wolltest Meinungen hören.

Was mir ein Anliegen war ist zu bemerken, daß man gute oder schlechte Betreuer nicht nur im Internet findet. Das Internet ist nun einmal in der heutigen Zeit das Medium, wo sich die meisten Betreuer auch ihre Jobs suchen. Früher war das die Stellenanzeige in der lokalen Tageszeitung. Einen guten Eindruck für neue Betreuer macht, wenn der Lagerveranstalter ein professionelles Betreuer-Handling vorzuweisen hat - sozusagen alle Infos auf einen Blick -.

Vielleicht ist diesen Leuten vor Ort klar geworden, daß Dein Lager nichts für sie ist, daß sie vielleicht nicht mit Deinem Team klar kommen? So etwas kann passieren, wenn man auf engem Raum aufeinander hockt. Vielleicht habt Ihr es als Team auch nicht geschafft, die anderen zu motivieren? Sind ihre Erwartungen der Betreuer an das Lager enttäuscht worden? Wie habt Ihr als Team reagiert? Habt Ihr mit den entsprechenden Betreuern geredet? Vorsichtig möchte ich hier bemerken, daß wohl irgendetwas ja nicht im Team gestimmt zu haben scheint. Ein Team kann nur so gut sein, wenn alle Mitglieder 100 Prozent geben. Ein Lagerleiter kann nämlich auch mal ein Machtwort sprechen nach dem Motto, daß ein Ferienlager nicht zum Urlaubmachen der Betreuer gedacht ist. Zur Not hätte man die Betreuer auch nach Hause schicken können, um das Lagerklima zu verbessern. In meinem Statement schrieb ich, daß gerade Du als Lagerleiter diesen "Flop des Lagers" auch hinterfragen solltest. Hast Du als Lagerleiter z. B. den Betreuer richtig eingesetzt?

Ich stimme Dir dahingehend zu, daß Leute, die Urlaub in einem Ferienlager verbringen wollen, dort nichts verloren haben. 

Man sollte seine Bewerber sehr genau im Vorfeld anschauen. Vielleicht kann man ja auch während des Betreuertreffens ein Assesment Center machen, daß einem bei der späteren Auswahl behilflich ist. 

Zu guter Letzt möchte ich einen Spruch zitieren, der für mich zu einem Leitmotto geworden ist: 

Richte nie den Wert des Menschen schnell nach einer kurzen Stunde. Oben sind bewegte Wellen, doch die Perle liegt am Grunde.
Otto von Leixner

 

Mit freundlichem Gruß aus dem Land der Horizonte zwischen den zwei Meeren!

 

 




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