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Diskussionsplatz - organisatorische Fragen

Buchhaltung für Freizeiten

von mehlersoft (19.01.06 12:51:48)

Benutzt irgendjemand von euch eine Art Buchhaltungssoftware für die Freizeiten/Lager? Auf welche Kostenstellen muss man da achten? Was wird wie verbucht?
Macht ihr das mit einer Excel-Tabelle oder doch richtiges Programm?
Bin auf Eure Antworten gespannt!
Kommentar von Unbekannt (19.01.06 17:00:27)
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...wir machen das per "Out Sourcing". Und das in nem Wohlfahrtsverband. Schon traurig, dabei sollte es bei uns um mehr als nur Geldsparen gehen :-(
Kommentar von joerg2204 (26.01.06 23:18:40)

Also bei uns läut das per Exel Tabelle!!
Soll heißen ersteinmal die Kalkulation und anschließend werden die einzelnen Positionen ganz normal ohne wirkliche Buchhaltung summiert eingetragen.
Wenn man da einmal eine gute Exel Maske hat ist das normalerweise kein Problen mehr!
Da mit wirklicher Buchhaltung (Buchungssätze) drangeht ist das eher umständlich und unsinnig!
Falls du die Exel Maske haben willst kann ich sie gerne per Mail zuschicken!!
Grüße Jörg
Kommentar von mehlersoft (13.02.06 14:33:44)

Deine Excel-Liste habe ich für die Vorplanung benutzt (also so eine ähnliche). Was ich aber eigentlich wissen will, ist, auf welche Konstenstellen man buchen muss, was wo mit einfließet, etc..

Weiß da jemand mehr?
Kommentar von Tobias (14.02.06 16:25:44)

Es wäre super wenn du das ganze etwas detailierter schildern könntest, dann könnte man dir vieleicht helfen und was meinst du mit Kostenstellen??
Kommentar von carwin (14.02.06 17:59:35)

Klingt nach einer ausführlichen Buchführung. Lohnt die sich denn bein einer Freizeit wirklich?

Ich habe eine sehr ausführliche Tabellenkalkulation (Übernachtung, Strom, Gas, Transport, Telefonkosten, Ausflügen, geplante Zuschüsse etc.) für die Vorplanung. Das sind dann sozusagen automatisch meine Buchungsposten. Daneben ist eine zweite Spalte, in der ich nach der Freizeit die tatsächlichen Ausgaben eintrage, so dass ich sofort Anstatz und Endrechnung vergleichen kann. Wo habe ich zu wenig angesetzt, wo zuviel, Gewinn oder Verlust eingefahren?

Vielleicht noch interessanter für die Vorplanung:
Ich habe in die Tabelle den Faktor wieviele Teilnehmer mitfahren in verschiedenen Positionen eingebaut, so dass ich auch kalkulieren kann, wie hoch der Teilnehmberbeitrag bei 10, bei 20 und bei 30 Personen (ein Beispiel!) rein rechnerisch sein müßte.

Präzisier doch mal Deine Frage!
Kommentar von missliberty82 (14.02.06 20:13:02)

Kostenstellen zu nutzen macht ja nur dann Sinn, wenn man eine richtige Buchhaltung nutzt. Und dann muss man halt die vorhandenen Kostenstellen nutzen, die sind ja von Firma zu Firma bzw. Verein zu Verein unterschiedlich.
Ich denke, dass sich der Aufwand für eine Freizeit nicht wirklich lohnt, richtige Buchungssätze zu starten. Dafür müsste man ja erst einen Kontenrahmen/ -plan anlegen etc. Wenn Ihr ohnehin eine Buchhaltung habt, ist die doppelte (oder dann dreifache) Buchführung, also dass Du ein Buch führst und Eure Buchhaltung dann noch mal, obsolet.
Ich würde mich an Deiner Stelle so oder so auf eine normale Excel-Tabelle beschränken und die Belege entsprechend sammeln.
Kommentar von Unbekannt (15.02.06 14:39:26)
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Buchhaltung kann ne Menge bewirken und Kosten sparen. Allerdings steckt auch enorm viel Arbeit drin. Wenn ich damit nur wenige Euro rausholen kann bzw. die Ausgaben optimieren kann lohnt sich der Aufwand nicht.

Und ja, Kostenstellen benutzt man nur in einer professionellen Buchhaltung.
Kommentar von AMR_JWB (31.10.07 23:20:11)

Ich empfehle ein Buchhaltungsprogramm zu verwenden und nicht Excel, da dies sehr Fehler anfällig ist. Wir hatten mal das Problem, das uns das  Excel die ganze Buchhaltung über den Haufen warf. Es gibt sehr gute und einfach zu bedienende Buchhaltungsprogramm zu einem guten Preis (ca. 100.- Franken). Ich empfehle das Programm Banana Buchhaltung 4.0 (wahrscheinlich gibt es inzwischen eine neuere Version). Ist ziemlich simpel und für einen Buchhaltungslaien wie mich auch bedienbar.
Kommentar von monnica (01.11.07 20:41:31)

(Anmerkung: 100 Franken sind etwa 75 Euro, der Kurs ist immer 1.50.) :-)
Kommentar von rmggeologe (04.11.07 12:18:12)

Bei uns hat Exel noch keine Probleme bereitet, zumal bei uns auch alles doppelt und dreifach nachgerechnet wird.

Eine Buchhaltungsoftware lohnt sich denke ich wirklich nicht für Freizeiten, da 75€ doch sehr ins Geld gehen. Und dann braucht man noch alle paar Jahre ein Neues, weil die Programme auf den immer neueren Betriebssystemen nicht mehr laufen :( 

Worüber man allerdings nachdenke könnte wäre Openoffice Version, kennt da jemand etwas?

Kommentar von uebbi (04.11.07 17:08:19)

Ich kann mich nur der Excel Software anschließen. Damit habe ich keine Probleme gehabt bisher. Wobei ja auch bei OpenOffice eine ausreichende Tabellenkalkulation daei sein dürfte - Vorteil keine Lizenzprobleme!

Wir haben sowieso nur Ausgaben und Einnahmen, die sich nur bis zu 12.000 € abspielen und die Anzahl der Vorgänge ist ja überschaubar, da wäre eine Buchhaltung echt übertrieben, denke ich. Mit der Vorlage, die ich jedes Jahr wieder nehme und teilweise verfeinere bin ich echt zufrieden.

Thomas

Kommentar von DLRGTOBY (06.03.08 09:10:16)

Da kann ich Thomas nur zustimmen habe auch Exel Programm und bin glücklich damit





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